Dass man zur Herstellung eines guten Holzfensters ein geschultes Auge und ein sensibles „Händchen“ benötigt, dürfte vielen Menschen bewusst sein.
Über viele Generationen ist von Handwerkern der Umgang mit diesem natürlichen Werkstoff gelernt und gelehrt worden, um der Kundschaft ein Qualitätsprodukt herstellen und liefern zu können.
Traditionelle Holzverbindungen für Holzfenster und -türen wurden verfeinert und verbessert.
Neue Technologien wurden und werden Bewährtem hinzugefügt.
Da auch der Holzfensterhersteller mit der Zeit geht, verwendet er selbstverständlich umweltfreundliche Lacke auf Wasserbasis zum Schutz und Verschönerung der Holzoberfläche.
Nicht nur bei der Beschichtung der Oberflächen sind diese Farben besonders schadstoffarm - sie geben auch nach Trocknung und Montage keinerlei Schadstoffe an die Umwelt ab.
Auch werden fortschrittliche Beschlagtechniken eingesetzt, welche den Bedienungskomfort erleichtern, und mit einer Vielzahl an Pilzzapfen einer geprüften Einbruchhemmung gerecht werden.
Diese modernen, und vielfach getesteten Beschläge sorgen auf Dauer für die geforderte Dichtigkeit des Holzfensters.
Holzfenster gewährleisten eine langlebige Stabilität auch
bei Einsatz von schweren Scheiben.
Zusätzliche Stahlarmierungen werden nicht benötigt.
Das ist besonders wichtig, da immer mehr
multifunktionale Isolierglaseinheiten
(Schallschutz, Wärmeschutz, Einbruchschutz) zum Einsatz kommen.
Je nach Anforderung werden Kontakte zur
Verschluss- oder Glasbruchüberwachung
(nach VdS) montiert.